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Mit dem Hund über die Grenze: Darauf sollten Sie achten
Für uns Menschen ist eine Reise ins europäische Ausland kinderleicht. An den meisten Grenzen wird noch nicht einmal nach Pass oder Personalausweis gefragt. Hunde haben es dagegen deutlich schwerer. Sie müssen nicht nur frisch geimpft sein, in die EU-Staaten lässt man sie auch nur mit dem europäischen Heimtierausweis. Ganz schlimm dran aber sind so genannte Kampfhunde. Die haben in Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Ungarn keine Chance: Einreise verboten! Ins Visier vieler Grenzbeamten geraten in diesem Jahr aber nicht nur Pitbull & Co., sondern auch Hunde, die Kampfhunden lediglich ähnlich sehen oder von sehr kräftiger Statur sind. Das berichtet TASSO e.V., Betreiber von Europas größtem Haustierzentralregister.
Hattersheim (Profact) - Relativ locker gegenüber "gefährlichen Hunderassen" reagieren die Grenzer in Belgien, Bulgarien, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Slowakischen Republik, Slowenien, der Tschechischen Republik und Zypern. Frankreich hat zwar auch sehr strenge Einreisebestimmungen für Kampfhunderassen, ganz kategorisch ablehnen will man dort diese Hunde allerdings nicht. "Wer mit einem ‚Kampfhund' nach Frankreich will, sollte unbedingt das von einem internationalen Hundeverband zugelassene Stammbuch mitnehmen", empfiehlt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale in Hattersheim. Dann dürfe der Vierbeiner in aller Regel passieren.
Über TASSO e.V.:
TASSO e.V. hat es sich vor mittlerweile 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, durch Registrieren und Rückvermitteln Tieren und ihren Besitzern gleichermaßen zu helfen. Durch die Kombination modernster Computer- und Telekommunikationstechnik, der größten Datenbank für Haustiere in Europa (bereits 3,4 Millionen Tiere) und einem engmaschigen, weltweiten Informationsnetz werden jährlich bereits mehr als 40.000 Tiere an ihre Besitzer zurückvermittelt. Trotz der umfassenden Service-Leistungen arbeitet TASSO ohne jegliche Kosten für die Tierbesitzer. Das verdankt TASSO allein den Spenden großzügiger Tierfreunde, aus denen sich der Verein finanziert.
Zu den Leistungen gehören:
- 24/7-Notruf (an jedem Tag im Jahr, rund um die Uhr) - Erstellung farbiger Such-Plakate für verlorene Haustiere - Bildsuchmeldungen im Internet für vermisste Tiere - E-Mail-Suchservice, um Verlustmeldungen weit zu streuen - SMS-Suchservice - Automatische Information von Tierärzten und Tierschutzvereinen über verlorene Tiere - Weltweite Transponder-Abfrage per Internet - Anbindung an PETMAXX.com, die internationale Meta-Suchmaschine für Transponder
TASSO arbeitet mit allen Tierschutzvereinen in Deutschland und mit 97 Prozent der deutschen Tierärzte zusammen. Sämtliche Leistungen werden von TASSO kostenlos erbracht.
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